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Martin Rabanus gibt Rechenschaft BRIEF AUS BERLIN – NR. 4/2018

Sehr geehrte Damen und Herren,images
der kommende Sonntag wird ein entscheidungsreicher:  Die vorgezogenen Parlamentswahlen in Italien, die Abstimmung in der Schweiz über eine mögliche Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie, in unserem besonderen Fokus, die Bekanntgabe über den Ausgang des SPD Mitgliederentscheides.
Während wir auf diese Ergebnisse warten, war das Parlament in dieser Sitzungswoche alles andere als untätig – wie die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum Fall Amri zeigt. Die Arbeit in den verschiedenen Ausschüssen hat ebenfalls volle Fahrt aufgenommen. So war Peter Limbourg, der Intendant der Deutschen Welle, im Ausschuss Kultur und Medien zu Gast und im Ausschuss Bildung, Forschung und Technikfolgen stellten Prof. Dr. Margret Wintermantel und Prof. Dr. Hans-Christian Pape die Arbeit des Deutschen Akademischen Austauschdienstes bzw. der Alexander-von-Humboldt-Stiftung vor. Ergänzt wurde dies durch den persönlichen Austausch im Rahmen eines Gesprächs mit Vertreterinnen und Vertretern der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, bei der Amtseinführung des neuen Präsidenten des Deutschen Studentenwerks Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep oder auch bei der Vorführung von Klaus Sterns Film „Henners Traum – Das größte Tourismus-Projekt Europas“.
Wie bereits in meinem letzten Brief kurz angekündigt, möchte ich außerdem gerne die Gelegenheit
nutzen, Ihnen/euch unseren Praktikaten Stephan Kania vorzustellen, der die Arbeit im meinem
Berliner Büro bis Ende diesen Monats unterstützen wird.
Nun wünsche ich Ihnen/Euch allen ein angenehmes Wochenende und viel Freude bei der Lektüre!

Martin Rabanus, MdB

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