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Der bekannt hilfsbereite Engenhahner Volker Niebergall, der auch zu den Erstunterzeichnern "Bürgerinnen und Bürger für Landrat Burkhard Albers"  gehört, fördert ein Projekt zur schnellen Trinkwassergewinnung in der Kriesenregion Pakistan"
Bericht von Eberhard Heyne aus NA vom 15.10.2010
Ein Engenhahner hilft in Pakistan
Mit die Freiheit mit verfügbar bescheidenen Mitteln verteidigen, so drückt das der Engenhahner Volker Niebergall aus, sei er als Mitglied einer Delegation des Nah- und Mittelost Vereins im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in der Woche vom 13. bis 17. September 2010 nach Pakistangereist. Eine Vereinigung NUMOV „ehrbarer Kaufleute`, die für ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein für das eigene Unternehmen, für die Gesellschaft und für die Umwelt stehe, meinte Volker Niebergall nach seiner Rückkehr.
Vorausgegangen war im Mai dieses Jahres ein Seminar bei der Firma Linde in München, einer der größten deutschen Investoren in Pakistan, über Möglichkeiten zu Investitionen in dem Land. Absicht war, Wasseraufbereitungs- und Recyclingtechnologie sowie Trinkwasserzubereitung in Pakistan bekannt zu machen.
Inzwischen traf Pakistan das furchtbare Flut-Ereignis, zu dessen Linderung viele Menschen in Deutschland spendeten. Eine deutsche Universität hatte ein tragbares Trinkwasseraufbereitungsgerät entwickelt, das Volker Niebergall mit nach Pakistan nahm. Reines Trinkwasser - das war und ist erste Notwendigkeit für die betroffenen Menschen und folgerichtig wird jetzt versucht, weitere Geräte der gleichen Art nach Pakistan zu bringen. Dort vorgestellt hat das neuartige Gerät natürlich großes Aufsehen bei den Gremien erregt, die sich mit der Verbesserung der Lebensverhältnisse der Bevölkerung in den betroffenen Provinzen befassen. Für einen Einsatz größerer Stückzahlen vor Ort wird beitragen, dass ein Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie als Teilnehmer mit bei der Reise war und auch ein Beauftragter des Außenministeriums die Aktivitäten der Gruppe in Karachi mit verfolgte. Die Deutsche Botschaft und die Industrie und Handelskammer sollen das Projekt unterstützen. Die NDMA (National Disaster Management Agency) in Pakistan zeigte anschaulich auf großen Wandkarten, wo die Flut Schäden in welchem Umfang bereits angerichtet hat und in welchen Gebieten mit Folgeschäden durch Infektionskrankheiten zu rechnen ist.
Es bleibt zu hoffen, so Volker Niebergall, das schnell diese Geräte, die leicht auf dem Rücken transportiert werden können, in die Katastrophengebiete gelangen. Die wegen der zerstörten Infrastruktur nicht mit Fahrzeugen erreicht werden können.

Aus "Wiesbadener Kurier" 27.09.2010
Wasserleitung fertig
ENGENHAHN Rohre auch fürs schnelle Netz nutzbar
ENGENHAHN (sus). Um eine größere Versorgungssicherheit von Engenhahn zu erreichen, haben die Gemeindewerke eine Ringwasserleitung gebaut, wie Bürgermeister Günter Döring mitteilt. Für 50 000 Euro sei eine zweite Verbindungsleitung zwischen der Straße „Im Grund" und der Forsthausstra­ße als Ringleitung ausgebaut worden. Engenhahn habe zuvor nur eine Wasserversorgungslei­tung über die Straße „In der Lei" zur Talstraße/Gartenfeld­straße und den angeschlossenen Versorgungsgebieten gehabt. Im Falle einer Störung in der Was­serversorgung könne man den Ortsteil nun mit ausreichenden Mengen an Wasser beliefern.
Der Bau der Ringleitung wur­de Döring zufolge in knapp drei Wochen innerhalb des Kosten­rahmens realisiert. Der größte Teil der Leitungsstrecke habe kostengünstig im gesteuerten Spülbohrverfahren ausgeführt werden können.
„Mit dem Bau der Wasserlei­tung wurden auch Leerrohre für eine zukünftige DSL-Nutzung­ für das schnelle Internet in En­genhahn mit verlegt , so Dörng

Aus "Wiesbadener Kurier" 08.09.2010   Von Mathias Gubo
Müll wird um 30 Prozent billiger
08.09.2010 - Untertaunus
GEBÜHREN:  EAW-Betriebskommission empfiehlt deutliche Senkung im Untertaunus
Die Be­triebskommission des Eigen­betriebes Abfallwirtschaft (EAW) hat beschlossen, die Abfallgebühren im Untertau­nus um 30 Prozent zu senken. Dies teilen Landrat Burkhard Albers (SPD) und der zustän­dige Kreisbeigeordnete Karl Ottes (CDU)'mit. Die Reduzie­rung der Gebühren soll zum 1. Januar 2011 wirksam werden. Die Ersparnisse betragen zwi­schen 32,76 Euro für die 80-Li­ter-Tonne und 450,36 Euro für die 1100-Liter-Tonne, rechne­ten Albers und Ottes nach der Sitzung vor. Es fehlt allerdings noch die Zustimmung des Kreistags.
„Wir haben stets betont, dass eine seriöse und auf einen überschaubaren Zeitraum gül­tige Gebührengestaltung nur möglich ist, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen", so Al­bers und Ottes in einer ge­meinsamen Presseerklärung. Die bisher durchgeführten Untersuchungen der Deponie Idstein ermöglichten nunmehr eine verbindliche Gebühren­kalkulation, die zu einer be­achtlichen Senkung der Müll­gebühr führe. Zudem, so Al­bers weiter, entwickelten sich die Preise, etwa für Altpapier, wieder positiver: „Der EAW erhält für den Verkauf des Alt­papiers wieder Geld statt - wie in den vergangenen Monaten - noch Geld zuschießen zu müssen." Auch stehe nicht mehr zu erwarten, dass die in der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung genannte Mehrwertsteuer-Pflicht für Ab­fallwirtschaftsbetriebe tatsäch­lich umgesetzt wird. So sei es möglich, die künftigen Gebüh­ren des EAW verbindlich zu kalkulieren. Zudem wolle die Spitze des EAW nach nur wenigen Monaten  nicht wieder eine Kehrt­wende in ihrer Gebührenpoli­tik einleiten müssen. „Der EAW steht für eine solide Ge­bührenpolitik, bei der kein Zickzackkurs gefahren wird." Immerhin fordert die FDP im Kreis seit langem schon mit Hinweis auf hohe Jahresge­winne des EAW die Senkung der Müllgebühren im Unter­taunus. Die Kreistagsabgeord­neten Roland Hoffmann und Alexander Müller hatten Wi­derspruch gegen die jüngsten Gebührenbescheide eingelegtund mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht gedroht.
Man sei begeistert von der Nachricht, dass die Müllge­bühren im Untertaunus end­lich gesenkt werden sollen, so der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Jürgen Reimann, gestern auf Anfrage. 'trotzdem ist man in der FDP immer noch nicht zufrieden und hat für die nächste Sitzung des  Kreistags den Antrag eingebracht, die Müllgebühren noch für dieses Jahr zu sen­ken.
Seit 2001 sei es dem Eigenbe­trieb Abfallwirtschaft gelun­gen, die Gebühren um über 50 Prozent zu senken, stellt der Kreisbeigeordnete Karl Ottes fest.„Die Nutzung einer 80-Liter-Tonne konnten wir daher bereits 2009 um 47 Euro günstiger anbieten als 2001 und nun kommt eine weitere Senkung dazu." Damit zählten die Müllgebühren des Eigen betriebs Abfallwirtschaft zu den niedrigsten in ganz Hes­sen. Sollte der Kreistag der nun vorgeschlagenen Gebüh­rensenkung ab 2011 zustim­men, wovon Ottes zuversicht­lich ausgeht, so zahlen die Haushalte im Untertaunus künftig für einen 80-Liter-Be­hälter 76,44 Euro statt 109,20 Euro im Jahr. Eine 120 -Liter­-Tonne kostet dann noch 115,92 statt 165,60 Euro, der 240-Liter-Behälter 231,84 statt 331,20 Euro und der 1100-Li­ter-Container 1050,84 statt 1501,20 Euro.

Niedrige Müllgebühren ab Januar 2011
Übersicht

Behältergröße   Alte Gebühr   Neue Gebühr   Ersparnis
                               2010                 2011

    80 l                     109,60 €             76,44 €             -32,76 €
   120 l                    165,60 €            115,92 €            -49,68 €      
   240 l                    331,20 €             231,84 €          - 99,36 €
1.100 l                1.501,20 €          1.050,84 €         - 450,36 €

Das Kindermusical dreht sich in Engenhahn um „Joseph - ein echt cooler Träumer
Aus "Wiesbadener Kurier" 06.09.2010
Biblische Früchte NACHT DER KIRCHEN II Datteln und Feigen auf Engenhahner Gabentisch
(red). Die gute Erinnerung an die vergangene „Nacht der Kirchen" veranlasste offenbar nicht nur viele Engenhahner, am Freitagabend den Weg zu St. Martha einzuschlagen. Kein Programmpunkt war Routine, alles war mit viel Einsatz vorbereitet worden. Mit einem deutlichen Kontrast zu „normalen" Veranstaltungen eröffnete Gemeindereferentin Edeltrud Fiebig mit Kerstin Mosch (Orgel) den Abend mit einer Eingangsliturgie „Dein ist der Tag … Gott kann Nacht zum Tag machen".
Das Kindermusical „Joseph - ein echt cooler Träumer", wurde nicht ganz unerwartet wieder mit viel Beifall und Bravorufen belohnt, ließ bei vielen Erwachsenen Erinnerungen an lange zurückliegende Religionsstunden neu aufleben. Es geht um Joseph und seine Brüder, ein „Klassiker" des Alten Testaments, über Josephs Verkauf nach Ägypten, seinen Gefängnisaufenthalt, seine Karriere als Traumdeuter und Minister, die sieben fetten und mageren Jahre und das Happy End mit seinen Brüdern. Eine lebendige und beeindruckende Darstellung dieser biblischen Geschichte gelang den jungen Künstlern Alva Assmann, Julia Marie Eichler, Maren Fischer, Annkatrin Gölzinger, Luise Hellang, Marlene Hellwig, Vanessa Hill, Nathalie Ickstadt, Matthias Lobinski, Corinna Lukas, Clara Müller, Christina Nothaft, Amelie Stoffel, Laura Strehmer und Marlen Zimmermann. Musikalisch unterstützt wurden sie dabei von Kerstin Mosch (Orgel), Eva Dreisbach, Ruth Jakobs-Mosch und Corinna Mosch (Chor). Sprecherin Christine Hill führte humorvoll durch die Geschichte.
Inspirierende Momente bei einer Licht-Meditation
Eine Pause zur Stärkung stand unter dem Motto „Biblische Früchte". Dessen „Mitgestaltung" gelang dem Publikum unter Anleitung von Anette Honnef und Birgit Wohnig mühelos. Beide fanden zu Früchten wie Datteln oder Feigen positive wie negative Bibelzitate. Sie fügten botanische und medizinische Informationen plus Ratschläge zum Verzehr hinzu. Expertenwissen aus dem Publikum rundete das Thema humorvoll ab.
Das Sketch-Kabarett „Heiteres und Besinnliches zu unserer Patronin St. Martha" von Inge Fasching war das Lustspiel des Abends. Die Autorin sowie Kerstin Mosch, Rudi Honnef und Reinhard Koy-Oberthür zeigten ihre schauspielerischen Talente, begeisterten die Anwesenden, die das Vorgetragene mit viel Schmunzeln und Lachen begleiteten. Es handelte sich um eine „ernsthafte" Vertiefung der Geschichte um Martha mit ihren Geschwistern Maria und Lazarus und dem Besuch von Jesus. Dabei wurde das immer noch zeitnahe Problem der Arbeitsbewältigung und Arbeitsverachtung zwar genauer als in der Bibel aufgegriffen, aber Vorschläge für praxistaugliche Lösungen wieder einmal vertagt.
Nach einer kurzen Stärkung wurden die Gäste dann von einer mit Kerzenlicht ausgeleuchteten Kirche empfangen. Entlang des Kreuzweges waren Meditationstexte und -bilder angebracht, welche die Besucher zum Verweilen, Innehalten und Meditieren einluden, passender Gitarrenklang begleitete sie dabei. Regina Mathieu, Birgit Wohnig, Reinhard Koy-Oberthür und ihre Helfer gestalteten diese Licht-Meditation zu fortgeschrittener Abendstunde.

Aus "Wiesbadener Kurier" 06.09.2010 von E.Aslan
Ortsbeiratssitzung am 02.09.2010
Die Box kann kommen
ORTSBEIRAT Feuerwehrgerätehaus hat Priorität / Bürgerhaus-Sanierung später
(era). Der Anbau an das Feuerwehrgerätehaus Engenhahn soll noch dieses Jahr beginnen, geht es nach dem Ortsbeirat. In der jüngsten Sitzung hat man der Vorlage des Gemeindevorstands, dass die Feuerwehr eine dritte Fahrzeugbox inklusive Räumlichkeiten für die Jugendfeuerwehr erhält, einstimmig zugestimmt, wie Peter Woitsch (SPD), stellvertretender Ortsvorsteher, berichtet.
Auch sollen die technischen Mängel am Bürgerhaus, deren Kosten sich auf etwa 50 000 Euro belaufen, umgehend beseitigt werden. Die energetische Sanierung des Bürgerhauses ist verschoben und soll erst mit den Steuermitteln in den Folgejahren finanziert werden.
380 000 Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes reichen nicht mal für eines der beiden Großprojekte. Alleine der Anbau an das Feuerwehrhaus kostet rund 437 000 Euro. So empfiehlt der Gemeindevorstand der Gemeindevertretung die Finanzierung von 107 000 Euro, die die umgehende Beseitigung der technischen Mängel beinhaltet, sicherzustellen.
Etwa 430 000 Euro würde die energetische Sanierung des Bürgerhauses kosten, die man hoffentlich mit den Steuermitteln für 2011/12 finanzieren könne, sagt Woitsch. Die Gelder für 2010/11 müssten noch in diesem Jahr verwendet werden und die Projekte 2011 abgeschlossen sein. „Wenn die Gemeindevertretung zustimmt, werden die Aufträge noch in diesem Jahr vergeben."
Auf der Tagesordnung des Ortsbeirates stand auch der Bau von Urnenwänden auf dem Friedhof Engenhahn, der aber einstimmig abgelehnt worden ist. „Wir haben schon so viel freie Belegfläche, das würde nur zu unnötigen Kosten und Überkapazitäten führen", sagt Woitsch.
Die Vorfahrtsregelung in der Trompeterstraße ist aus Sicht des Ortsbeirates nicht einheitlich geregelt, für den Fachdienst Kreisentwicklung aber schon. Nun hat der Ortsbeirat beschlossen, die Stelle gemeinsam mit dem Fachdienst zu besichtigen, wie Woitsch berichtet. Auch beim Thema Halteverbot am Wendehammer in der Hans-Darr-Straße ist man sich mit dem Fachdienst uneinig. Der Ortsbeirat findet im Gegensatz zum Fachdienst, man brauche kein Schild, da schon ein generelles Halteverbot an dieser Stelle herrsche.

Mit Tempo 95 erwischt
Seit Jahren bemüht sich die SPD um sichere Verkehrswege gerade für unsere Kleinsten. Wir fordern Geschwindigkeitsbeschränkungen auch durch bauliche Maßnahmen und ständige Überwachungen.
Das wir damit richtig liegen zeigen die neuesten Zahlen, welche die Gemeindeverwaltung Niedernhausen jetzt vorgelegt hat.
Sie hatte ihre Geschwindigkeitsmessungen im September vor allem auf die Bereiche mit Tempo-Limit sowie auf Kindergärten. Schulen, Bushaltestellen und den Bereich von Kinderspielplätzen und Unfallschwerpunkten konzentriert. In Engenhahn wurden im September 2388 Fahrzeuge gemessen, hierbei überschritten durchschnittlich 15 Prozent der Verkehrsteilnehmer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Der schnellste Autofahrer wurde mit 95 Stundenkilometern gemessen. Er muss mit einem Bußgeld von 200 Euro, vier Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen.
Die SPD Engenhahn wird mit ihren Bemühungen zum Schutze aller Verkehrsteilnehmer nicht nachlassen!

 



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