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Erster Arbeitseinsatz zur „Zukunft Dorfmitte“ in Engenhahn Helfer beim Einsatz - Rindenmulch-

Ochsenbrunnen erhält Auffrischung

 

Die im Januar 2012 zusammengekommenen 29 Bürger aus Engenhahn hatten vereinbart, im Frühjahr den in die Jahre gekommenen Ochsenbrunnen im Bewuchs auszudünnen und die gesamte Anlage zu reinigen und wieder auf Vordermann zu bringen. Am Samstag, den 28.04. fanden sich zu einem ersten Einsatz 15 Helferinnen und Helfer ein, die mit diesen Arbeiten begannen. Neben der Beseitigung eines geschädigten Baumes wurden insbesondere die in den letzten Jahren recht üppig gewachsenen Büsche zurückgeschnitten. Zügig hatte man einen von der Gemeinde bereitgestellten Grünschnittcontainer gefüllt. Mit der Auffüllung von Rindenmulch wurde dafür gesorgt, dass der Unkrautwuchs eingedämmt wird. Auch auf einer künftig mit Bodendeckern und Stauden zu bepflanzenden Fläche wurde eine erste Wiesenmaht durchgeführt.

Dank der aktiven Unterstützung des Chefs der gemeindlichen Stabsstelle Grünflächen, Herrn Gero Wilhelmi, der an diesem Tag selbst mit dabei war, wurden auch hilfreiche Informationen über die korrekte Behandlung der Anlage berücksichtigt und bei der Arbeit umgesetzt.

Alle Arbeiten konnten am ersten Tag noch nicht abgeschlossen werden, so dass man sich darauf verständigte, in einer zweiten Aktion, insbesondere die Reinigung und farbliche Aufarbeitung einiger Stellen, wie z.B. der Sitzbank und des Stromverteilers, sowie des Bodens durchzuführen. Der Termin wird in Kürze bekanntgegeben.

Nach getaner Arbeit waren alle begeistert, die vom Ortsvorsteher Peter Woitsch gegrillten Steaks und Würste zu genießen.

 

Unser Bild zeigt die Helfer während der Arbeit



Diskussionspapier Gestaltungsplan Ortskern Engenhahn

 

 

Lose Auflistung -langfristig betrachtet- ohne Prioritäten:

 

 

1. Rund ums Rathaus

 

 

-Fläche sollte als eine Einheit optisch wahrgenommen werden, was z.B. durch Austausch der Steine auf der Fahrbahn in gleichfarbige wie dem Bürgersteig und dem Vorplatz geschehen kann.

-Vor dem Rathaus können Blumenkübel  ein Parken verhindern und gleichzeitig ein frohes buntes

Gesamtbild verstärken.

- Die Parkplätze sollten entfernt und zu Gunsten des Gesamtareals als Verweilfläche mit gestaltet werden.

-Vor dem Rathaus ist ganztägig ein absolutes Halteverbot (außer zum Be- und Entladen)

einzurichten.

- Die vorhandene Sitzgruppe ist auszutauschen, der jetzt erweiterte, neu zu gestaltende  Raum ist neu aufzuteilen.

- Ein Brunnen ist aufgrund der vorhandenen Zisterne kostengünstig anschließbar und als optischer

Mittelpunkt ideal.

- Eine Überdachung in Form einer Pergola ist zu überlegen.

 

 

2. Ochsenbrunnen

 

 

-Aus Gründungszeiten  ist bekannt, dass die Fläche gerne für kleinere  Feste genutzt wurde. ln der Gegenwart findet  dies auch noch vereinzelt  statt.  Aufgrund der vorhandenen Parkplätze in unmittelbarer Nähe ist der Platz ideal.

-Das gesamte Areal ist großflächig auszudünnen, wobei Dornensträucher gänzlich weichen sollen, sowohl im Bereich der Gartenfeldstraße, als auch der Neuhoferstraße.

-Am Brunnen müssen alle Bäume, ausgenommen die im Zentrum  stehende Linde gefällt werden.  Die

Linde ist auszudünnen, bereitsamStamm sind die zwei zusammen herauswachsenden Äste abzuschneiden, so dass nur noch der Hauptstamm bleibt.  Die Krone ist auszudünnen. Die Baumgruppe am vorderen  Bereich der Einmündung Gartenfeldstraße/Neuhoferstraße kann so stehen bleiben.

-Das vorhandene heckenartige Gestrüpp ist zu entfernen. Es ist an den entstehenden Freiflächen z.B. Kirschlorbeer, Buchs o.ä. zu pflanzen.

-An  den innen freiwerdenden Flächen können weitere  Rhododendren gepflanzt werden, auch nicht pflegebedürftige Cottage-Rabatte  können berücksichtigt werden.

- Der in die Jahre gekommene  und zu sanierende  Brunnen ist zu entfernen. An dieser Stelle ist eine

zunächst ebene Freifläche zu belassen, die später z.B. zum Aufstellen  einer Figur genutzt werden kann.

 

3. Ortseingang rund um Bürgerhaus und Kindergarten

 

 

- Die aufgefüllte Fläche vor dem Kindergarten  in Richtung Niederseelbach  (Wiese) sollte in Eigentum der Gemeinde kommen  um langfristig das Areal herzurichten. Dabei ist an eine parkähnliche Fläche mit Teichanlage und Rundweg gedacht.

- Der Bereich im Anschluss an das Feuerwehrgerätehaus ist in eine optische Verbindung zum Fußweg

Zum Grund zu bringen, Bäume und Büsche sind ansprechend  auszuputzen und auszudünnen.

- Der straßenseitige  Bereich vor dem Bürgerhaus ist neu zu bepflanzen, auch hier sollte man weg von den billigen Dornenbüschen und bunte Stauden o.ä. bevorzugen.


 



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